Penelope WilliamsonWege des Schicksals
Ein Buchtipp von
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HANDLUNGRachel Yoder lebt alleine mit ihrem Sohn Benjo auf einer Farm in der kargen Wildnis Montanas versucht seit dem Tod ihres Mannes die Farm alleine zu bewirtschaften. Als an einem kalten Wintertag ein schwerverletzter Mann auf ihre Farm taumelt hilft sie ihm ohne nachzudenken. Sie läßt den Arzt holen und pflegt den Unbekannten gesund. Damit zieht sie den Zorn ihrer Kirchengemeinde, alles strenggläubige Siedler, auf sich. Doch Rachel, die längst mehr für den Fremden empfindet, setzt sich durch und stellt Jonny schließlich als Farmarbeiter ein. Auch als sich herausstellt, daß er ein gesuchter Mörder ist, steht sie zu ihm, fest an das gute in ihm glaubend. Benjo ist begeistert von dem Mann, dem er erst mit Angst begegnet doch hinterher wie einen Vater liebt. Als Jonny Rachel einen Heiratsantrag macht nimmt sie an obwohl sie weiß, daß sie damit aus der Kirchengemeinde und aus ihrer Familie verstoßen wird. Doch dann wird ihr Land von einem raffgierigen, neidischen Nachbarn bedroht, der auch am Tod von Rachels ersten Mann schuldig ist... MEINUNGNett geschrieben, jedoch ohne Höhen und Tiefen. Ich hatte mehr erwartet und war etwas enttäuscht. Die Liebesgeschichte zwischen Rachel und Jonny läuft von Anfang an glatt. Auch wenn Rachels Familie etwas anderes will, Rachel macht was sie will. Bewundernswert. Ich habe die Irrungen, Wirrungen und die Intrigen, die Penelope Williamsons Romane sonst auszeichnen etwas vermißt. "Wege des Schicksals" ist ein Roman bei dem man ruhig auf die Taschenbuchausgabe warten kann. PRESSESTIMMENEs liegen uns keine Pressestimmen vor!
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